Es ist soweit – Den Kirchen geht das Geld aus!
Die Gelddruckmaschine der Kirchen stottert.
(steigende Löhne = steigende Lohnsteuer = steigende Kirchensteuer)
Die ersten Landeskirchen gehen evtl. mit unausgeglichenem Haushalt ins neue Jahr, weil die Steigerungen der Personal- und Sachkosten nicht mehr von der Steigerung der Einnahmen (die Kirchenhaushalte kath./ev. betrugen 2022 13 Milliarden Euro) gedeckt werden. Es trifft Protestanten und Katholiken, wenn auch mit leichten Unterschieden.
2022 verzeichnete man ca. 900.000 Austritte aus den beiden christlichen Kirchen, mit voraussichtlich steigender Tendenz.
Der demographische Wandel trifft die Kirchen stärker als die anderen Gesellschaftsbereiche, da deren Mitglieder überaltert sind und Rentner eher keine oder zumindest weniger Steuern zahlen müssen.
Den nachwachsenden Kohorten fehlt eher eine Kirchenbindung oder sie sind sogar konfessionslos.
Die eigenen Pensionszahlungen an Priester usw. wachsen immer schneller und sind auch bei den Kirchen fahrlässiger Weise nicht ausreichend abgesichert.
Jetzt greifen die gleichen Mechanismen wie in der übrigen Welt auch.
Einsparungen beim Personal, Neubauvorhaben, Wartungsverträgen, und Serviceleistungen für die Mitglieder.
Insbesondere die Einschränkungen bei den seelsorgerischen und sozialen Leistungen werden aber zu Verdruss und weiterem Mitgliederschwund führen.
Da zeichnet sich am Horizont ein Szenario ab, dass wir aus der Bankenkrise und anderen Pleitefällen kennen. Zu relevant um zu sterben?
Müssen wir Steuerzahler auch hier einspringen und selbst religiösen Unfug mit Steuermittel am Leben erhalten? Wehret den gedanklichen Anfängen!
Ich wollte es nur schon einmal gesagt haben!
