Religionen …und was sie nicht sind!

Der synodale Weg – ein großer Irrweg!
Es mag viele Menschen geben, die im Glauben an einen Gott groß geworden sind. Aber es sei die Überlegung erlaubt, ob jemals oder zumindest immer noch Sinn dahinter steckt.

Irgendwann in grauer Vorzeit hat es einen Menschen oder eine Gruppe von Menschen gegeben, die an den Kräften der Natur verzweifelt sind und diese zu Gottheiten erhoben haben. Sie merkten, dass sie auf diesem Weg ihre Urängste vor diesen Gewalten und Krankheit, Elend und Tot in den Griff bekamen. Wahrscheinlich nicht lange danach wurden diese Vorgänge von Klerikern instrumentalisiert und in mannigfaltiger Weise pervertiert. In fast jeder Religion gibt es diese Zeugnisse. Man schreckte nicht vor Blutopfern, Morden, Kriegen und Inquisition zurück. Nicht zuletzt machten sich die Verantwortlichen überall daran, Menschen in Abhängigkeiten zu bringen. Das geschah materiell, psychisch oder gar physisch.

Die Gewaltexcesse gegen unsere Kinder, Nonnen und andere sind keine beklagenswerte Ausnahmen, sondern systembestimmend und somit immanent!

Vor diesem Hintergrund freue ich mich darüber, dass immer mehr Menschen zur Besinnung kommen und aus den Kirchen austreten. Man sollte aufhören diesen verwesenden Einrichtungen neues Leben einzuhauchen. Es ist hohe Zeit diese abzuwickeln und den Menschen wieder ihre Freiheit von Klerus, Ausbeutung und deren Gewalt zurück zu geben!