Religionen …und was sie nicht sind!

Die Giordano-Bruno-Stiftung teilte mit:

Verfassungswidrige Staatsleistungen in Rekordhöhe
Erstmals erhalten die Kirchen mehr als 600 Millionen Euro vom Staat
Johann-Albrecht Haupt (Humanistische Union / ifw) hat die Zahlen für die von 14 Bundesländern gezahlten Staatsleistungen an die Kirchen für 2023 vorgelegt, siehe hierzu das entsprechende fowid-Datenblatt. Die Gesamtsumme der Zahlungen beläuft sich demnach auf 602 Mio. Euro (602.244.200). Gegenüber dem Vorjahr (594 Mio. Euro) bedeutet dies einen Anstieg um 1,3 Prozent. Damit beläuft sich die Gesamtsumme der Staatsleistungen in Deutschland seit 1949 (ohne die Zahlungen in der DDR und den Baulastverpflichtungen) auf 20,8 Mrd. Euro (20.757.995)
Wie absurd diese Zahlungen sind, die laut Verfassung schon seit mehr als 100 Jahren abgelöst sein sollten, verdeutlicht ein Aufsatz von Rolf Schwanitz(Staatsminister a.D. und ifw-Beirat), der auf der Website des Instituts für Weltanschauungsrecht (ifw) veröffentlicht wurde. Nach einer erhellenden Darstellung der geschichtlichen Hintergründe kommt Schwanitz zu dem Ergebnis, dass es „weder vermittelbar noch gerechtfertigt“ sei, „diesem milliardenschweren einhundertjährigen Geldregen weitere Entschädigungszahlungen folgen zu lassen. Alle vorstellbaren Ausgleichsansprüche sind dadurch bereits abgegolten.“