XX Weltjugendtag 2005 in Köln
Relikte dieses Treibens auf dem Marienfeld bei Kerpen-Türnich
Papst Johannes Paul II lud die Jugend der Welt vom 16. – 21. August 2005 auf das Marienfeld, unter dem Leitwort
„Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“,
zum XX Weltjugendtag ein.
An diesem aufgeblasenen Spektakel nahmen 800.000 Pilger aus 193 Ländern, 756 Bischöfe, darunter 60 Kardinäle, sowie 10.000 Priester teil. Das Treffen wurde von 7.700 Journalisten kommunikativ begleitet. Zur Abschlussmesse auf dem Marienfeld , bei Kerpen-Türnich, sollen nach Angaben der Kirche ca. 1.100.000 Besucher angereist ein.
Schein-Intellektuelle aus Köln, wie die Höhner und Bläck Fööss und internationale Stars waren sich nicht zu schade für dieses monströse Treiben den musikalischen Hintergrund zu bilden.
Während dessen … wurden weiterhin, dem Vernehmen nach zum Teil mit Wissen eben dieses Papstes, in Deutschland und weltweit Kinder, Jugendliche, Nonnen usw. von kirchlichen Würdenträgern vergewaltigt, geschändet und gedemütigt.
(Wikipedia – Missbrauch in der katholischen Kirche)
1995 – Kinderpornos bei Gilchinger Pfarrer
1996 – 225 Missbrauchsfälle im Emsland
1999 – 59 Missbrauchsfälle im schwäbischen Wald
2000 – Haftstrafe nach Nötigung zum Oralverkehr
2002 – Meldung an Rom durch Selbstanzeige eines Pfarrers
2002 – 58.000 Kinderpornofotos in Krefeld
2003 – Verurteilung Pfarrer Franz K. Wegen Missbrauch von 12
Jungen
2008 – Bamberger Domkapitular wegen sexuellen Missbrauchs
enttarnt
2010 – Skandal im Kloster Ettal
2010 – Suspendierung Peter H. nach kirchlicher Karriere
Trotz nachgewiesenem und kirchlich bekanntem
sexuellem Missbrauch
2010 – Regensburger Domspatzen
2010 – Missbrauch bei Jesuiten
2010 – 34 Fälle im Bistum Augsburg
2010 – Klage gegen Ettaler Mönch
2010 – Hunderte Fälle im Erzbistum München und Freising
usw.
Auszug aus einem Weihnachtslied:
Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all‘!
…
(8) So nimm unsre Herzen zum Opfer denn hin;
wir geben sie gerne mit fröhlichem Sinn –
und mache sie heilig und selig wie Dein‘s,
und mach sie auf ewig mit Deinem nur Eins.
Wie abgebrüht muss man sein, Kinder Jugendliche und andere in Abhängigkeit stehende Menschen fortgesetzt seelsorgerisch zu schänden und dann solche Veranstaltungen zu zelebrieren!
Aber … man konnte und kann sich noch heute, mit Kleidchen, Hütchen und goldenem Ring angetan, sicher sein, dass die Staatsmacht Beißhemmungen hat und dass das bunte Treiben noch lange lustig weitergehen konnte.
Eine Versetzung in ein anderes Bistum erweitert ja schließlich den Horizont und gibt die Möglichkeiten neues Fleisch zu genießen!
Wer da nicht vom Glauben abfällt, dem ist nicht mehr zu helfen!
Lass uns zu Ostern wieder nach uralten Riten Lämmer schlachten!
Amen!
