Religionen … Fortführung_1

Leo XIV. würdigt die Teufelsaustreiber

Papst Leo XIV. hat den Einsatz der Exorzisten in der katholischen Kirche als „heikle aber notwendige Aufgabe“ gewürdigt. Er tat dies in einer Grußbotschaft an einen weltweiten Teufelsaustreiber-Kongress, der unlängst in der Nähe von Rom tagte. Zugleich ermutigte der Papst die Teilnehmer, ihren Einsatz als einen „Dienst der Befreiung und des Trostes“ zu begreifen. Sie sollten die „vom Bösen besessenen Gläubigen mit dem Gebet und der Anrufung der wirkmächtigen Gegenwart Christi begleiten, damit ihnen Gott durch das Ritual des Exorzismus den Sieg über Satan schenkt.“

Soweit ein Auszug aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 25.09.2025.
Man wähnt sich im finstersten Mittelalter, indem die Inquisition auch hier in Köln ihr blutiges Unwesen trieb.
Manches kann man ja dem Zeitgeist dieser vergangen geglaubten Periode unserer Menschheit zurechnen, aber auch diese hat die Kirche maßgeblich mitgeprägt. Aber spätestens mit dem aktuellen Statement von Papst Leo XIV, als Vertreter des weltumspannenden Katholizismus, hat sich die Kirche selbst als das entlarvt, was sie ist. Nämlich ein überkommener, erzkonservativer Männerverein.

Der aktuelle Papst bestätigt für einen aufgeklärten Menschen, dass die katholische Kirche vollkommen aus der Zeit gefallen ist und sich eher an schlichte Gemüter wendet, die auf die Lebenshilfe dieser alten Männer angewiesen sind.
In meiner Welt ist kein Platz für Kobolde, Hexen, Teufel und Götter, denn ich gehe davon aus, dass es in unserem Universum mit rechten Dingen zugeht und die Naturgesetze gelten. Wissenslücken und (noch) unklare Beweisführungen kann ich leichter ertragen, als Glaubenssätze.