Gesellschaft

Die Freiheit – eine Zumutung für den Menschen

Lange haben unsere Vorfahren für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gekämpft. Aber nun sind die Autokraten der Welt wieder auf dem Vormarsch und das Libertäre verschwindet immer mehr. Es scheint für viele Mitmenschen tatsächlich zu anstrengend zu sein eigenverantwortlich zu leben und zu handeln. Sie flüchten lieber unter Dogmen, lassen sich (Schein-)Wahrheiten vorsetzen und richten sich gemütlich ein, während Andere die Weltgeschicke zum eigenen Vorteil in die Hand nehmen.

Die liberale Weltsicht und deren Anforderungen wirken zugegebenermaßen, vor allem wenn man kurzfristig denkt, oft nicht attraktiv. Die meisten Wählerinnen und Wähler und Politikerinnen und Politiker denken aber kurzfristig, bestenfalls bis zu den nächsten Wahlen. Veritable Staatsmänner vorausschauende Wähler sind Mangelware. Der liberal geprägte Staat ist nicht das Schlaraffenland. So sehr der Liberalismus ein Versprechen für die Zukunft mit ungeahnten Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens ist, so sehr ist das Leben in Freiheit in vielerlei Hinsicht anstrengend. Vor allem in unsicherer werdenden Zeiten, verkaufen sich Utopien und das Versprechen einer heilen Welt leider besser als Realismus!

Darüber hinaus besteht die Zumutung für viele Menschen schon darin, dass Liberale eine Unfreiheit nur dann attestieren, wenn willkürlichen Zwang ausgeübt wird, nicht aber die Begrenzungen durch die Zwänge der Natur, des individuellen Unvermögens oder der Knappheit einer Ressource.

Es ist so einfach Anderen die Schuld für die eigene Misere zuzuschieben und sich selbst aus der Verantwortung zu nehmen.

Es ist viel einfacher dem Versprechen einfacher Lösungen für komplexe Sachverhalte zu folgen, als sich selbst zu informieren und eigenverantwortlich aktiv zu werden.

Es ist so einfach, sein Schicksal in Gottes Hände zu legen, anstatt es selbst an den Hörnern zu packen.

Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass immer dann, wenn ein Stück Freiheit aufgegeben wird, an dessen Stelle Unfreiheit, Fremdbestimmung, Übervorteilung und nicht selten auch Zwang tritt. Auch dann, wenn man vielleicht gute Gründe hatte einen Schritt zurückzuweichen.

Wurde die Fremdbestimmung erst einmal etabliert, hat sie ein ungeheures Beharrungsvermögen und greift um sich wie die Hydra aus der griechischen Mythologie. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen direkt mehrere neue. Ihr Hauch ist tödlich für jede freiheitlich-demokratische Gemeinschaft.

Freiheit und Verantwortung – Zwei untrennbare Prinzipien

Die Geschichte hat uns gelehrt, dass Freiheit kein Zustand ist, der einfach gegeben oder garantiert ist. Das ist viel eher die Fremdbestimmung durch Autokratie und der Despotismus. Die Freiheit des Individuums und seiner Gesellschaft sind dagegen das Ergebnis jahrhundertelanger Kämpfe gegen die herrschenden gesellschaftlichen, politischen und religiösen Mächte, gedanklicher Entwicklungen und zivilisatorischer Errungenschaften.

In demokratischen Gesellschaften wird sie zu oft als selbstverständlich empfunden, doch sie ist höchst verletzlich und flüchtig. Freiheit ist ein lebendiges Prinzip, das nur durch den unbedingten Willen und das Engagement der Bürger Bestand hat.

Hier gilt, wie bei jeder anderen Ertüchtigung, „Use it or loose it“!

Bereits Hannah Arendt betonte „Freiheit ist nicht das, was man besitzt, sondern das, was man tut“.

Freiheit bedeutet somit, im öffentlichen Raum zu handeln, dafür selbst die Verantwortung zu übernehmen und sich an den Angelegenheiten der Gemeinschaft zu beteiligen, denn ohne diese aktive Teilhabe verkommt Freiheit zu bloßem Individualismus – einer Haltung, die letztlich ihre eigenen Grundlagen untergräbt.

Karl Popper schrieb in „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“, dass jede freie Gesellschaft auf der Bereitschaft ihrer Mitglieder beruhe, Kritik zu üben, Fehler einzugestehen und ständig aus Erfahrung zu lernen.

Der Philosoph Michael Schmidt Salomon bringt es auf die Kurzformel „Wissen statt Glauben“, wenn er darauf besteht, dass wir nicht von unerschütterlichen und fremdbestimmten Dogmen ausgehen sollten, sondern von Hypothesen, die ständiger Revision durch die Wissenschaft und des eigenen Denkens unterliegen. Er richtet sich somit gegen die Idee unreflektierter und schlimmstenfalls ewiger Wahrheiten.

Freiheit setzt also eine offene Diskussionskultur voraus – die Fähigkeit, Widerspruch zu ertragen und auch unbequeme Wahrheiten zuzulassen. Eine Gesellschaft, die Kritik unterdrückt oder Gleichgültigkeit fördert, gefährdet ihre eigene Freiheit.

Immanuel Kant sah den Kern der Freiheit in der Selbstverantwortung. In seinem berühmten Aufsatz „Was ist Aufklärung?“ forderte er den Menschen auf, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.

Damit machte auch er deutlich, dass Freiheit nicht einfach gegeben ist, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Nur derjenige ist wirklich frei, der den Mut hat, selbst zu denken und die Konsequenzen seines Handelns zu tragen. Freiheit ohne Verantwortung führt zu Willkür, Verantwortung ohne Freiheit zu Unterdrückung. In diesem Spannungsfeld zwischen Freiheit und Verantwortung liegt die Grundlage jeder freiheitlich denkenden, zivilisierten Ordnung. Recht und Gesetz sind dabei keine Gegensätze zur Freiheit, sondern ihre Voraussetzung. Sie schaffen den Rahmen, innerhalb dessen die Freiheit aller gesichert werden kann.

Somit ist es sträflich, wenn der Staat seinen Rahmenbedingungen nicht die nötige Achtung verschafft. Die freiheitlich demokratische Grundordnung ist das Maß der Dinge, deren Verletzung, ohne Rücksicht auf Stellung und Herkunft des Delinquenten, geahndet werden muss! Genauso wie es richtig ist die Vergeudung staatlicher Ressourcen konsequent einzuschränken, ist es auf der anderen Seite richtig, dass er die ihm zustehenden Abgaben konsequent eintreibt, um seine Aufgaben erfüllen zu können. Insoweit ist es nicht hinnehmbar z.B. beim Bürgergeld restriktiv vorzugehen und auf der anderen Seite der Vermögensleiter Steuersünder ungesühnt walten zu lassen. Ebenso wenig darf er gewissen Personengruppen Rechte ohne zwingenden Grund zugestehen, die er anderen verwehrt oder umgekehrt. Weder wirtschaftliche oder politische Macht noch überkommene Ansprüche von Religionsgemeinschaften noch individuelle Notlagen von Gruppen oder Einzelnen begründen für sich alleine eine Ausnahme von der Maßgabe der Gleichbehandlung. Das zersetzt die Bereitschaft der Bürger sich rechtskonform und im Sinne der Gemeinschaft zu verhalten. Es schafft Gräben, anstatt die Bürger durch die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, den Staat zu tragen, zu finanzieren und dafür dessen Sicherheitsgarantien zu genießen, zu verbinden.

Der freiheitliche Rechtsstaat schützt nicht nur individuelle Rechte, sondern fordert zugleich den respektvollen Umgang mit den Rechten anderer. Doch die Bewahrung der Freiheit ist keine Aufgabe allein des Staates. Sie beginnt im Denken, im Alltag, in den kleinen und großen Entscheidungen, die Menschen täglich treffen.

Wer Verantwortung übernimmt – sei es im Beruf, in der Familie oder in der Gesellschaft – trägt aktiv dazu bei, dass Freiheit lebendig bleibt. Gleichgültigkeit hingegen führt

dazu, dass andere über uns bestimmen. Die Geschichte zeigt, dass Freiheit nie endgültig gesichert ist. Sie muss immer wieder verteidigt, erklärt und gelebt werden. Ob im Widerstand gegen autoritäre Strukturen, in der Verteidigung von Meinungsfreiheit oder im Einsatz für soziale Gerechtigkeit – Freiheit verlangt Mut und Zivilcourage. Sie ist kein Geschenk, sondern eine Verpflichtung.

Wie Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, sagte: „Freiheit und Verantwortung sind die zwei Seiten derselben Medaille.“

Diese Erkenntnis bleibt hochaktuell. Eine Gesellschaft, die Verantwortung meidet, verliert ihre Freiheit; eine Gesellschaft, die Rechte ihre verbrieften Rechte beugt und Freiheit ohne Verantwortung lebt, zerstört sich selbst. Freiheit ist daher nicht bloß ein Recht, sondern eine ständige Aufgabe. Sie erfordert Wachsamkeit, Selbstdisziplin und den Mut, sich einzumischen – auch dann, wenn es unbequem ist. Nur so kann sie Bestand haben.

Freiheit als bewusster Verzicht und moralische Verpflichtung

Freiheit bedeutet nicht nur, tun zu können, was man will – sie schließt auch die Fähigkeit ein,

bewusst zu verzichten. Der freie Mensch ist nicht Sklave seiner Wünsche, sondern Herr über sie.

Wer frei ist, kann seinen Konsum steuern und Maß halten. Man braucht nicht jedes Jahr ein neues Handy oder ständig mehr Besitz, um sich erfüllt zu fühlen. Diese Form der Selbstbegrenzung ist Ausdruck innerer Stärke. Sie zeigt, dass Freiheit mehr ist als Wahlfreiheit! Sie ist Selbstbestimmung durch Einsicht. Die Milliardäre dieser Welt konnten zu einem großen Teil nur deshalb diese Reichtümer anhäufen und damit in die Geschicke der Gesellschaften eingreifen, weil wir von unserer Freiheit i.d.S. keinen Gebrauch gemacht haben. Wir haben sie im Kaufrausch mit unserem Geld beworfen.

Doch Freiheit ist somit ebenso Verantwortung. Sie entbindet nicht von moralischen Pflichten, sondern begründet sie. Der freie Mensch darf Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen – er kann und soll sich dagegen einsetzen. Das gilt für gesellschaftliche, ökologische und soziale Missstände gleichermaßen: für die Bewahrung der Umwelt, den gerechten

Umgang mit Migration, die Überwindung sozialer Ungleichheit. Aus wahrer Freiheit erwächst somit eine Verpflichtung: anderen zu helfen und zur Gerechtigkeit beizutragen. Freiheit verliert ihren Wert, wenn sie nur dem eigenen Vorteil dient. Erst durch Verantwortung und Mitgefühl erhält sie eine ethische Dimension.

Wie Erich Fromm in „Die Furcht vor der Freiheit“ schrieb: „Freiheit ist kein Geschenk, das man erhält, sondern eine Entscheidung, die man trifft.“

Diese Entscheidung verlangt Reife – die Fähigkeit, sich selbst zu führen und zum Wohl anderer zu handeln. Nur so bleibt Freiheit menschlich. Der bewusste Verzicht ist daher kein Verlust, sondern eine Form der Selbstbestimmung. Er schützt die Freiheit vor ihrem eigenen Missbrauch und gibt ihr Tiefe. Wer freiwillig Maß hält, stärkt die Gemeinschaft und bewahrt die Möglichkeit, dass auch andere frei bleiben können. Freiheit, richtig verstanden, führt nicht zur Selbstsucht, sondern zur Solidarität. Sie verbindet den Einzelnen mit dem Ganzen und verleiht dem menschlichen Dasein Sinn. Darin liegt ihre wahre Würde.

Freiheit, Selbstverantwortung und die Rolle des Staates

Freiheit beinhaltet keine bedingungslose Obhut oder umfassende Fürsorge des Staates. Wahre Freiheit setzt vielmehr selbstverantwortliches Handeln voraus – die Fähigkeit und Bereitschaft des Einzelnen, für das eigene Leben einzustehen.

Freiheit ist damit untrennbar mit Risiko verbunden: Sie schließt die Möglichkeit des Scheiterns und Versagens ein.

Wer frei ist, kann falsche Entscheidungen treffen, Irrtümer begehen und an seinen Grenzen scheitern. Doch gerade diese Möglichkeit macht die Freiheit menschlich und real. Ein Staat, der jede Unsicherheit beseitigt und jedes Risiko absichert, nimmt seinen Bürgern nicht nur Verantwortung, sondern auch Würde und ersetzt Selbstbestimmung durch Abhängigkeit. Der freiheitliche Staat darf daher nicht jedes Risiko regulieren und nicht jede Konsequenz menschlichen Handelns abfedern. Seine Aufgabe ist es, Rahmenbedingungen für Selbstverantwortung zu schaffen – nicht, sie zu ersetzen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass der Staat sich zurückziehen oder Gleichgültigkeit üben soll. Im Gegenteil: In einer freien Gesellschaft ist er dazu aufgerufen, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten. Er soll Menschen befähigen, ihre Lebenssituation aus eigener Kraft zu verbessern, anstatt dauerhafte Abhängigkeit zu schaffen. Bildung, Chancengleichheit und sozialer Ausgleich sind dabei entscheidende Instrumente.

Diese Balance zwischen Unterstützung und Eigenverantwortung ist ein zentrales Kennzeichen einer reifen Demokratie und seiner reifen Bürger. Sie bewahrt die Freiheit des Einzelnen, ohne die soziale Verantwortung zu vernachlässigen und die Gemeinschaft über Gebühr zu belasten. Wie Wilhelm Röpke, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft, schrieb:

„Der Mensch darf nicht zum Objekt staatlicher Fürsorge werden, sondern muss Subjekt seines eigenen Lebens bleiben.“

Wer das nicht akzeptiert, müsste verschiedenen Bürgern das Recht aberkennen sich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, da man ihnen unterstellen müsste, nicht verantwortungsvoll handeln und für ihre Handlungen einstehen zu können. Wie sollte man solchen Bürgern z.B. das Wahlrecht zugestehen können?

Freiheit verlangt also nicht grenzenlose Sicherheit, sondern Vertrauen in die Fähigkeit des Menschen, mit Unsicherheit und Unwägbarkeiten umzugehen. Nur wer das Risiko des Scheiterns akzeptiert, kann den Wert des Erfolges und der Selbstbestimmung wirklich verstehen.

Die Zumutungen der Freiheit und ihre Grenzen

Die Zumutungen der Freiheit können einzelne Menschen überfordern. Freiheit eröffnet zwar

Handlungsspielräume, doch diese sind nicht grenzenlos. Jeder Mensch bewegt sich innerhalb eines Rahmens, der durch seine persönlichen Fähigkeiten, sozialen Umstände und äußeren Bedingungen bestimmt wird. Diese Grenzen schmälern nicht die Freiheit selbst, sie machen vielmehr ihre Realität sichtbar:

Freiheit ist immer relativ zur menschlichen Möglichkeit.

Jeder Mensch hat die Freiheit, Fußball zu spielen – doch nur wenige gelangen in die Nationalmannschaft. Nicht, weil die, die es nicht schaffen unfrei wären, sondern weil Freiheit allein nicht Erfolg garantiert.

Zwischen Möglichkeit und Verwirklichung steht die Wirklichkeit des Lebens: Talent, Förderung, Fleiß, Gesundheit und gesellschaftliche Chancen bestimmen, wie weit sich die individuelle Freiheit entfalten kann. In diesem Sinne ist Freiheit keine Garantie für Gleichheit der Ergebnisse, sondern für Gleichheit der Chancen. Der Staat kann und soll dafür sorgen, dass jeder die Möglichkeit erhält, seine Begabungen zu entwickeln – er kann aber nicht sicherstellen, dass alle das Gleiche erreichen.

Wenn man alles Geld dieser Welt gerecht auf die acht Milliarden Menschen verteilen würde, würden sich innerhalb kürzerer Zeit wieder Ungerechtigkeiten herausbilden. Sehr viele Menschen würden das Geld verbrauchen oder anderweitig, nicht gewinnträchtig verwenden. Es wird aber immer Menschen geben, die es verstehen aus der gleichen Ressource Gewinne zu erzielen und andere zu animieren ihnen ihr Geld zu überlassen.

Wer Freiheit ernst nimmt, muss daher auch Ungleichheit in ihren natürlichen Formen akzeptieren, solange sie nicht auf Ungerechtigkeit beruht. Freiheit bedeutet folglich auch, mit ihren Zumutungen zu leben – mit Enttäuschung, Scheitern und der Einsicht in die eigenen Grenzen. Sie fordert innere Stärke, Demut und das Bewusstsein, dass nicht alles erreichbar ist, was denkbar scheint.

Wie Friedrich August von Hayek in „Die Verfassung der Freiheit“ (1960) betonte: „Freiheit garantiert nicht, dass wir unsere Ziele erreichen, sondern nur, dass wir sie selbst wählen dürfen.“

Diese Einsicht ist zugleich befreiend und ernüchternd. Sie mahnt zur Bescheidenheit im Umgang mit den eigenen Ansprüchen und zur Toleranz gegenüber den Grenzen anderer. Freiheit ist also keine grenzenlose Macht, sondern die Verantwortung, mit den eigenen Möglichkeiten sinnvoll umzugehen – und sie nicht gegen andere zu wenden. Außer … mit Vehemenz gegen die, die unsere Freiheit in Frage stellen oder sogar abschaffen wollen!

Quellen:

1. Hannah Arendt: Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
München: Piper, 1968.

2. Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde.
Tübingen: Mohr Siebeck, 1945.

3. Immanuel Kant: Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?.
In: Berlinische Monatsschrift, Dezember 1784.

4. Theodor Heuss: Reden und Schriften, Bd. 2, Stuttgart 1965.

5. Erich Fromm: Die Furcht vor der Freiheit. Stuttgart: Klett-Cotta, 1941.

6. Wilhelm Röpke: Jenseits von Angebot und Nachfrage.
Erlenbach-Zürich: Eugen Rentsch Verlag, 1958.

7. Friedrich August von Hayek: Die Verfassung der Freiheit.
Tübingen: Mohr Siebeck, 1960.

8. Isaiah Berlin: Zwei Freiheitsbegriffe. Oxford: Clarendon Press, 195

9. Michael Schmidt-Salomon: Wissen statt Glauben
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Schmidt-Salomon