Der Garten im
(Klima-) Wandel
Es wird Zeit, die „Dinosaurier-Gärten“ des letzten Jahrhunderts klimagerecht umzubauen, wenn wir uns noch weiter an ihnen erfreuen wollen.
Es braucht Pflanzen, die den neuen klimatischen Bedingungen (Hitze, Dürre, Starkregen) gewachsen sind.
Schotter- und Steingärten müssen weg!
Die alternde Bevölkerung braucht pflegeleichte Gärten.
Die Umwelt braucht Platz sich neu zu erfinden und einen Artenreichtum zu garantieren, der letztendlich wieder dem Menschen zu Gute kommt. Dabei ist nicht gesagt, dass es die Arten den letzten Jahrhunderts sein müssen.
Wir sollten nicht länger warten, denn die Pflanzen brauchen eine gewisse Zeit sich zu entwicklen und die Umwelt braucht noch mehr Zeit, um sich zu regenerieren.
Denn wir müssen akzeptieren, dass sich vieles unumkehrbar geändert hat und es großer Mühe und erheblicher Mittel bedarf, die Welt den geänderten Bedingungen anzupassen und lebenswert zu gestalten.
Jeder kann sofort vor seiner Tür dazu beitragen und muss nicht auf den Startschuss des Umweltministers warten.
Der Verweis auf Handel, Wirtschaft und Industrie, weil die vermeintlich den größeren Hebel hätten, führt auch nicht weiter.
Es gibt nicht Gutes, außer man tut es!
Der Garten im Klima-Wandel.docxHerunterladen
Es braucht Pflanzen, die den neuen klimatischen Bedingungen (Hitze, Dürre, Starkregen) gewachsen sind.
Schotter- und Steingärten müssen weg!
Die alternde Bevölkerung braucht pflegeleichte Gärten.
Die Umwelt braucht Platz sich neu zu erfinden und einen Artenreichtum zu garantieren, der letztendlich wieder dem Menschen zu Gute kommt. Dabei ist nicht gesagt, dass es die Arten den letzten Jahrhunderts sein müssen.
Wir sollten nicht länger warten, denn die Pflanzen brauchen eine gewisse Zeit sich zu entwicklen und die Umwelt braucht noch mehr Zeit, um sich zu regenerieren.
Denn wir müssen akzeptieren, dass sich vieles unumkehrbar geändert hat und es großer Mühe und erheblicher Mittel bedarf, die Welt den geänderten Bedingungen anzupassen und lebenswert zu gestalten.
Jeder kann sofort vor seiner Tür dazu beitragen und muss nicht auf den Startschuss des Umweltministers warten.
Der Verweis auf Handel, Wirtschaft und Industrie, weil die vermeintlich den größeren Hebel hätten, führt auch nicht weiter.
Es gibt nicht Gutes, außer man tut es!
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